KVLAB - Day of Light
16. Mai 2021 - Kunst und Wissenschaft machen Licht

Marc W1353L - Institut für Physik der Universität Rostock, Installationsansicht - Foto: Thomas Häntzschel
Marc W2353L - Botanischer Garten der Universität Rostock - Foto: Thomas Häntzschel
Lars Heidemann - Institut für Physik der Universität Rostock, Installationsansicht - Foto: Thomas Häntzschel
Marc W1353L - Institut für Physik der Universität Rostock, Installationsansicht - Foto: Thomas Häntzschel
SCHAUM - quod erat demonstrandum (filmstill)
SCHAUM - quod erat demonstrandum (filmstill)

https://www.lightday.org/

Der Internationale Tag des Lichts ist eine weltweite Initiative, die einen jährlichen Schwerpunkt für die Wertschätzung des Lichts und seiner Rolle in Wissenschaft, Kultur und Kunst, Bildung und nachhaltiger Entwicklung setzen möchte. Das verbindende Thema Licht wird es vielen verschiedenen Bereichen unserer Gesellschaft weltweit ermöglichen, an Aktivitäten teilzunehmen, die zeigen, wie Wissenschaft, Technologie, Kunst und Kultur dazu beitragen können, die Ziele der UNESCO - Bildung, Gleichheit und Frieden - zu erreichen.

Das KVLAB des Kunstvereins zu Rostock beteiligt sich zusammen mit dem Institut für Physik und dem Institut für Biowissenschaften der Universität Rostock an dieser Initiative.
Aus diesem Anlass sind künstlerische Positionen von Lars Heidemann, Marc W1353L und der Künstlergruppe SCHAUM zu sehen, die eine Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft hervorbringen.

Der Day of Light stellt einen Startpunkt künstlerischen und wissenschaftlichen Dialogs mit dem Thema Licht dar, der über den 16. Mai hinaus in einen sichtbaren Prozess übergehen und vom KVLAB des Kunstvereins zu Rostock begleitet wird. Neben den im Außenbereich des Instituts für Physik und des Botanischen Gartens sichtbaren künstlerischen Positionen werden die Beiträge auf dieser Webseite dauerhaft präsentiert.

Lars Heidemann

Marc W1353L

SCHAUM


Der Kunstverein zu Rostock präsentiert mit dem Projekt KVLAB in loser Folge junge regionale KünstlerInnen und Künstlerkollektive und möchte sie dadurch bei der Etablierung im Kulturbetrieb unterstützen.
Der Schwerpunkt liegt hierbei bei der Bildenden und Angewandten Kunst mit all ihren Facetten und ausufernden Formen.

Zusätzlich soll die Möglichkeit von experimentellen und/ oder laborähnlichen Situationen außerhalb der gewohnten Galerieräumlichkeiten geschaffen werden.

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